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Das Trichorhinophalangeal-Syndrom Typ I – selten, aber eindrücklich

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2017 · Heft 01 · S. 58-59

Dokument
828027
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
58-59
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Das Trichorhinophalangeal-Syndrom (TRPS) wurde 1966 von Andres Giedion, einem Schweizer Kinderradiologen, beschrieben 1, jedoch publizierte Klingmüller bereits 1956 eine Beobachtung über diese Anomalie 2. Der Typ 1 ist gekennzeichnet durch kolbenförmig aufgetriebene Epiphysen (Phalangeal), spärlich dünnes Haupthaar (Tricho), eine Ausdünnung der seitlichen Augenbrauen, birnenförmiger Nase (Rhino) und eine unterschiedliche Wachstumsretradierung 3. Beim Typ 2 finden sich zusätzlich multiple Exostosen, Mikrozephalgie und geistige Retradierung 4, dem sogenannten Langer-Giedion-Syndrom. Weiterhin finden sich bei Typ 2…

Schlagworte

Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie