CareLit Fachartikel

Die Wertigkeit konventioneller Röntgenaufnahmen des Beckens für die Erkennung eines Morbus Perthes 3 Monate nach durchgemachter Coxitis fugax

N.N. · Klinische Pädiatrie · 2017 · Heft 02 · S. 76-81

Dokument
828036
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 229
Seiten
76-81
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Die häufigste Hüftgelenksaffektion beim Kind ist die Coxitis fugax. Der im ähnlichen Altersspektrum auftretende Morbus Perthes ist unter Umständen im Anfangsstadium nicht von einer Coxitis fugax zu unterscheiden. Aus diesem Grunde bekamen alle Kinder, die in unserer Klinik wegen einer Coxitis fugax behandelt wurden, nach 3 Monaten eine Röntgenkontrolle, um frühzeitig einen Morbus Perthes zu erkennen. Ziel dieser Studie war es, zu prüfen, ob alle Kinder mit einer Coxitis fugax-Episode ein Kontrollröntgen brauchen oder ob die Indikation dafür aufgrund des klinischen Verlaufes…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie