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Nach einer Infektionskrankheit steigt das Suizidrisiko

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2017 · Heft 01 · S. 10

Dokument
828106
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 85
Seiten
10
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Infektionen und psychiatrische Krankheiten: Was scheinbar zusammenhangslos auftritt, zeigt in verschiedenen Studien durchaus Korrelationen. Eine Infektion kann auf unterschiedliche Weise Einfluss auf hirnphysiologische Prozesse nehmen; während manche Erreger direkt ZNS-Zellen infizieren, können andere Neurotransmitter beeinflussen (z. B. Tryptophan-Metaboliten) oder zu einem Anstieg von Zytokinen im Gehirn führen. Ob Infektionen eine Rolle für das Suizidrisiko spielen, untersuchten Lund-Sørensen et al. in einer populationsbasierten prospektiven Kohortenstudie.

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie