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MRT-basierte Bestimmung des Risikos für die Lese-Rechtschreib-Störung im Vorschulalter

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2017 · Heft 03 · S. 164-167

Dokument
828369
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2017
Jahrgang 48
Seiten
164-167
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) gilt als die häufigste aller Lernentwicklungsstörungen überhaupt. Etwa 5% der deutschen Bevölkerung leidet unter den psychischen und sozialen Folgen schwerwiegender umschriebener Probleme beim Erlernen des Lesens und Schreibens. LRS entsteht aus dem komplexen Zusammenspiel von genetischen Faktoren und Umweltfaktoren (z. B. sprachliche Lernvoraussetzungen im Elternhaus). In zahlreichen vorangegangenen Magnetresonanztomografie (MRT) Studien wurde zudem gezeigt, dass der linke gyrus fusiformis (FFG, sogenanntes „visuelles Wortformareal“) des Gehirns eine entscheid…

Schlagworte

Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) Magnetresonanztomografie (MRT) Gyrus fusiformis NRSN1 developmental dyslexia magnetic resonance imaging (MRI) fusiform gyrus Klinische Neurophysiologie