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Erhöhte Leberwerte bei einem Rheumapatienten. Was nun?

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2017 · Heft 06 · S. 512-517

Dokument
828456
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 42
Seiten
512-517
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Regelmäßige Kontrollen der Leberwerte sind ein fester Bestandteil der rheumatologischen Routine. Erhöhte Transaminasen sind dabei ein häufiger Befund, für den viele verschiedene Gründe in Frage kommen. Als Erstes muss die Möglichkeit einer unerwünschten Wirkung eines der rheumatologischen Medikamente erwogen werden. Am häufigsten sind dies NSAR, vor allem Diclofenac, gefolgt von den DMARD Methotrexat oder Leflunomid. Die Kombination der letztere beiden verursacht besonders häufig Transaminasenanstiege. Der aktive Metabolit von Leflunomid muss dann unter Umständen mit Colestyramin aus dem enterohe…

Schlagworte

Hepatitis Transaminasen Rheumatoide Arthritis NSAR DMARD Biologika transaminases rheumatoid arthritis NSAID biologics Aktuelle Rheumatologie