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Die Behandlung des M. Menière mit Betahistin: Kritische Anmerkungen zur BEMED-Studie

P. Schlattmann, F. Waldfahrer, M. Westhofen · Pädiatrische Praxis · 2017 · Heft 08 · S. 519-521

Dokument
828567
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. Schlattmann, F. Waldfahrer, M. Westhofen
Ausgabe
Heft 08 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
519-521
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die BEMED-Studie (BMJ 2016; 352: DOI 10.1136) war eine multizentrische, mehrarmige, placebokontrollierte Doppelblindstudie, die Patienten (zwischen 18 – 80 Jahren) mit einem ein- oder bds. M. Menière einschließen sollte, bei der eine Niedrig- (2 × 24 mg/d)- vs. Hochdosis (3 × 48 mg/d) Betahistintherapie vs. Placebo verglichen wurden. Der primäre Endpunkt sollte die „per Tagebuch dokumentierte Rate von Schwindelattacken, die länger als 20 min dauerten“ sein. Der Hauptbefund der Studie war, daß Betahistin im Vergleich zu Placebo beim M. Meniére nicht wesentlich besser in der Reduktion der Anfallshä…

Schlagworte

Menière Betahistin Stufentherapiekonzept betahistine staged therapy Pädiatrische Praxis