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Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls bei Vorhofflimmern oder Karotisstenose

Karl Georg Häusler, Peter Arthur Ringleb · Aktuelle Kardiologie · 2017 · Heft 06 · S. 416-423

Dokument
828801
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Karl Georg Häusler, Peter Arthur Ringleb
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 6
Seiten
416-423
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der ischämische Schlaganfall zählt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland und ist die führende Ursache für erworbene Behinderungen. Etwa 10 – 15% aller ischämischen Schlaganfälle werden mutmaßlich durch eine durch Vorhofflimmern bedingte zerebrale Embolie hervorgerufen. In einer durchaus vergleichbaren Häufigkeit sind arteriosklerotische Stenosen der A. carotis als Ursache einer zerebralen Ischämie anzunehmen. Dieser Übersichtsartikel fasst den aktuellen Wissensstand zur (medikamentösen) Sekundärprävention für Schlaganfallpatienten mit bekanntem Vorhofflimmern bzw. für Schlaganfallpatient…

Schlagworte

Sekundärprävention Thrombozytenaggregationshemmung Statin orale Antikoagulation ischämischer Schlaganfall Karotisendarteriektomie antiplatelets ischemic stroke secondary stroke prevention statins carotid endarterectomy anticoagulation Aktuelle Kardiologie