CareLit Fachartikel

Vergleich von Reflexionspulsoximetrie und von Kardiotokographie zur intrapartalen Überwachung bei fetaler Arrhythmie und kardialem Vitium

G. Arikan, S. Etschmaier, W. Schöll, F. Kainer, J. Stein, M. C. H. Haeusler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 10 · S. 581-583

Dokument
828859
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Arikan, S. Etschmaier, W. Schöll, F. Kainer, J. Stein, M. C. H. Haeusler
Ausgabe
Heft 10 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
581-583
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kardiotokographie stellt gegenwärtig das Standardverfahren bei der intrapartalen Überwachung des Feten dar. Bei einer fetalen Arrhythmie ist dieses Verfahren allerdings nur eingeschränkt einsetzbar. Deshalb müssen oft mehrere Fetalblutproben entnommen oder primär eine Sectio abdominalis durchgeführt werden. Im vorliegenden Bericht wird die intrapartale Überwachung eines Feten mit ventrikulärer Arrhythmie und einer kardialen Malformation-entsprechend einer Uhl-Anomalie-präsentiert. Die intrapartale Überwachung wurde mittels Kardiotokographie und Reflexionspulsoximetrie durchgeführt. Die Kardio…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde