CareLit Fachartikel

Diagnostik der venösen Thrombembolie - Ist der Goldstandard 'Phlebografie' bald überholt?

Jan Beyer, Reinhardt Sternitzky, Sandra Hochauf, Kai Halbritter, Sebastian M. Schellong · Der Klinikarzt · 2007 · Heft 08 · S. 447-452

Dokument
828861
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Jan Beyer, Reinhardt Sternitzky, Sandra Hochauf, Kai Halbritter, Sebastian M. Schellong
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Jahrgang 36
Seiten
447-452
Erschienen: 2007-08-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

In den letzten 15 Jahren hat sich der diagnostische Ablauf zur Abklärung eines Verdachtes auf eine tiefe Beinvenenthrombose (TVT) oder eine Lungenembolie (LE) erheblich geändert. Obwohl die Phlebografie trotz ihres vergleichsweise hohen Risikopotenzials nach wie vor als Goldstandard gilt, kann durch Einsatz von Scoresystemen, D-Dimer-Bestimmung und Venenultraschall bei der Diagnose einer tiefen Beinvenenthrombose zumeist auf sie verzichtet werden. Gleiches gilt für die Abklärung der Lungenembolie: Die Kombination aus D-Dimer-Test und Beinvenenultraschall gefolgt von szintigrafischen oder computertomografischen V…

Schlagworte

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