Minimal-invasive interventionelle Verfahren am Urogenitaltrakt von Hund und Katze
N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2016 · Heft 02 · S. 105-115
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Minimal-invasive interventionelle Verfahren finden in der Kleintiermedizin zunehmend Anwendung. Sie bedienen sich moderner diagnostischer Methoden wie der Fluoroskopie, Sonographie, Endoskopie und Laparoskopie. Insbesondere für die Kleintierurologie sind minimal-invasive Eingriffe attraktiv, da die Therapieoptionen für Erkrankungen des Urogenitaltrakts in der Vergangenheit eher begrenzt bzw. mit relativ hohen Komplikationsraten verbunden waren. Die meisten endourologischen Eingriffe unterliegen einer steilen Lernkurve. Ein entsprechendes Equipment und praktische Ausbildung erlauben ihre Anwendung…