CareLit Fachartikel

Minimal-invasive interventionelle Verfahren am Urogenitaltrakt von Hund und Katze

N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2016 · Heft 02 · S. 105-115

Dokument
828870
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 44
Seiten
105-115
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
1434-1239

Zusammenfassung

Zusammenfassung Minimal-invasive interventionelle Verfahren finden in der Kleintiermedizin zunehmend Anwendung. Sie bedienen sich moderner diagnostischer Methoden wie der Fluoroskopie, Sonographie, Endoskopie und Laparoskopie. Insbesondere für die Kleintierurologie sind minimal-invasive Eingriffe attraktiv, da die Therapieoptionen für Erkrankungen des Urogenitaltrakts in der Vergangenheit eher begrenzt bzw. mit relativ hohen Komplikationsraten verbunden waren. Die meisten endourologischen Eingriffe unterliegen einer steilen Lernkurve. Ein entsprechendes Equipment und praktische Ausbildung erlauben ihre Anwendung…

Schlagworte

Bypass Dauerschiene Endoskopie interventionelle Radiologie Katheter Obstruktion Striktur stent endoscopy interventional radiology catheter obstruction stricture Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere