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Die Schutzimpfung gegen Lyssa durch das mit Aether behandelte Virus fixe

G. P. Alivisatos · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1922 · Heft 09 · S. 295-296

Dokument
829148
CareLit-ID
Jahr
1922
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. P. Alivisatos
Ausgabe
Heft 09 / 1922
Jahrgang 48
Seiten
295-296
Erschienen: 1922-03-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die gewöhnlichen, für normale Verhältnisse ausreichenden Schutzimpfungsmethoden gegen Lyssa, sind oftmals unfähig, die unter schweren Bedingungen erfolgte Infektion hintanzuhalten und den Organismus fest und rasch gegen die Krankheit zu immunisieren. Hingegen ist das durch Aether behandelte Virusa fixe (Hirn) in hohen Dosen für den Menschen in jeder Hinsicht unschädlich und immunisiert fest gegen die Krankheit, wenn die Einwirkung des Aethers nicht länger als 72—84 Stunden dauert und von Beginn der Behandlung in hohen Dosen einverleibt wird.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift