Antipsychotika-Depotbehandlung im Wandel der Zeit
N.N. · Nervenheilkunde · 2016 · Heft 02 · S. 41-49
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Rund zwei Drittel der schizophrenen Erkrankungen nehmen einen chronisch-rezidivierenden Krankheitsverlauf. Eine kontinuierliche antipsychotische Rezidivprophylaxe trägt nach überwiegenden Studienergebnissen dazu bei, Krankheitsepisoden zu vermeiden, den psychosozialen Funktionsstatus und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern sowie die Angehörigen zu entlasten. Dabei haben sich die Therapiemöglichkeiten in den letzten Jahren verbessert. Besonders durch die Verfügbarkeit von modernen Depot-Antipsychotika hat bei deren Einsatz ein Paradigmenwechsel stattgefunden. In der Vergangenheit war…