CareLit Fachartikel

Genetische Aspekte von Urogenitalfehlbildungen

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2007 · Heft 04 · S. 217-226

Dokument
830070
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 7
Seiten
217-226
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

Zusammenfassung Urogenitale Malformationen sind häufig. Pränatal werden bereits 30% diagnostiziert. 60–80% der Patienten mit einer chronischen Niereninsuffizienz leiden an einer urogenitalen Malformation. In 5–9% der Fälle sind chromosomale Anomalien zu finden. Isolierte als auch syndromale Hypospadien sind relativ häufig. 30% der Hypospadien weisen monogenetische Ursachen auf, 70% sind als idiopathisch zu betrachten. Vaginale und uterine Fehlbildungen zeigen eine relativ hohe Inzidenz. Die Ursache von einigen syndromalen Formen ist bekannt. Defekte für isolierte Formen sind nicht beschrieben. Für den seltenen,…

Schlagworte

Blasenekstrophie-Epispadie-Komplex (BEEK) Hypospadie Disorders of Sex Development (DSD) Uterusfehlbildungen Bladder exstrophy-epispadias complex (BEEK) and Mullerian duct malformations Hypospadias uterine anomalies Kinder- und Jugendmedizin