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Risikoreduktion für vertebrale Frakturen unter Denosumab bei Patienten mit normaler und osteopenischer Knochendichte

N.N. · Osteologie · 2014 · Heft 02 · S. 117-122

Dokument
830081
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 23
Seiten
117-122
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Die Ergebnisse der HALT-Prostata-karzinom Studie (1) zeigten, dass Denosumab bei Prostatakarzinompatienten unter hormonablativer Therapie (HALT) die Knochenmineraldichte (BMD) gegenüber Placebo an allen Messorten signifikant erhöhte und die Inzidenz vertebraler Frakturen nach 36 Monaten signifikant um 62 % senkte. Keine Unterschiede wurden hinsichtlich der Zeit bis zur ersten klinischen Fraktur (jegliche nonvertebrale oder klinisch vertebrale Fraktur) beobachtet. In einer Post-hoc-Analyse wurde nun überprüft, ob Denosumab auch bei Patienten mit normaler bis osteopenischer Knochendichte…

Schlagworte

Denosumab ADT Prostatakarzinom Osteoporose Frakturrisiko prostate cancer osteoporosis fracture risk Osteologie