Zur Behandlung der kongenitalen Fesselgelenksbeugehaltung beim Kalb
N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe G: Großtiere / Nutztiere · 2003 · Heft 05 · S. 254-259
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die kongenitale isolierte Fesselgelenksbeugehaltung stellt eine quantitativ wichtige Anomalie beim Kalb dar. Grundsätzlich kann diese Erkrankung konservativ oder chirurgisch therapiert werden, um den Nutzen des Tieres zu erhalten. Eine Behandlung sollte bei Kälbern, die an weiteren Missbildungen leiden, insbesondere im Zusammenhang mit dem Arthromyodysplasie-Syndrom, aus Tierschutzgründen unterbleiben. Um eine weitere Ausbreitung dieser nutzungsbeschränkenden Erbanomalie zu vermeiden, ist eine Meldung an die entsprechende Besamungsstation erforderlich, soweit das Neugeborene aus einer Besamung he…