CareLit Fachartikel

Orexine: Wirkungsspektrum und mögliche therapeutische Indikationen multifunktionaler Peptide

N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 01 · S. 35-9

Dokument
830261
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
35-9
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Orexin-A und Orexin-B gehören zu einer neuen Gruppe von Peptiden, die zuerst im Hypothalamus der Ratte isoliert wurden. Sie wirken über G-Protein-gesteuerte Rezeptoren. Außer im lateralen Hypothalamus werden Orexine u.a. im Locus coeruleus, im Rückenmark und in den Nebennieren gebildet. Hypothalamische Efferenzen projizieren in multiple Kerngebiete, die den Energiehaushalt, die Psychomotorik, den Schlaf-Wach-Rhythmus und Kognition regulieren. Orexinrezeptoren werden im ZNS und in peripheren Organen (Niere, Nebennieren, Gonaden, Lunge, Darm) nachgewiesen. Da Orexine den Energiehaushalt und die Vig…

Schlagworte

Orexine Peptide Energiehaushalt Schlaf-Wach-Rhythmus Orexins peptides feeding behaviour sleep-wake-cycle Nervenheilkunde