Das Restless-Legs-Syndrom: Klinik, Diagnose und Therapie
N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 08 · S. 390-396
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) zählt mit einer Prävalenz von 2 bis 10% der erwachsenen Bevölkerung zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Das RLS ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems mit sensiblen und motorischen Beschwerden der Beine, die in Ruhe auftreten, sowie ein Bewegungsdrang, der zu ausgeprägten Schlafstörungen führen kann. Es kommt als idiopathisches RLS oder in Assoziation mit vielen internistischen und neurologischen Erkrankungen vor. Die typische Anamnese und ein unauffälliger neurologischer Untersuchungsbefund beim idiopathischen RLS ermöglichen rasch die Diagnose…