CareLit Fachartikel

Aktuelles zur Elektrokrampftherapie bei schweren depressiven Störungen

N.N. · Nervenheilkunde · 2008 · Heft 11 · S. 1049-1054

Dokument
830334
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
1049-1054
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Trotz neuer Antidepressiva und Stimmungsstabilisierer respondieren zumindest 10% der Patienten mit schweren rezidivierenden Depressionen nicht ausreichend auf eine Pharmakotherapie oder vertragen keine ausreichenden Dosierungen. Obwohl laut Metaanalysen und systematischen Übersichtsarbeiten die Elektrokrampftherapie (EKT) die wirksamste Behandlung schwerer depressiver Störungen ist, werden in Deutschland nur wenige Patienten so behandelt. Diese Übersicht berichtet Neues zur Effizienz und zu somatischen und kognitiven Nebenwirkungen der rechtslateralen (hochdosierten), der bitemporalen und bifront…

Schlagworte

Elektrokrampftherapie Pharmakoresistenz Depression Rückfallverhütung Electroconvulsive therapy ECT continuation therapy pharmaco-resistant major depression Nervenheilkunde