CareLit Fachartikel

Führt eine niedrigschwellige Psychoedukation in der Schule zu einer Reduktion von Kopfschmerzen?

N.N. · Nervenheilkunde · 2015 · Heft 08 · S. 628-631

Dokument
830354
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Jahrgang 34
Seiten
628-631
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung 80% der Schüler berichten über Kopfschmerzen im Laufe von 90 Tagen. Eine frühe Erkrankung an häufigen Kopfschmerzen bedingt eine höhere Wahrscheinlichkeit auch später im Erwachsenenalter an Kopfschmerzen zu leiden. Es ist deshalb sinnvoll, über Möglichkeiten einer Prävention von Kopfschmerzen im Schulalter nachzudenken. In der vorliegenden Übersicht werden die Ergebnisse von Studien, die die Umsetzbarkeit von meist psychologischen Interventionen wie Entspannungsübungen, Verhaltenstherapie oder Psychoedukation über Kopfschmerzen untersuchten, vorgestellt. Meist relativ kleine Studien weisen darauf…

Schlagworte

Schüler Kopfschmerzen minimale Intervention Besserung Students headache minimal intervention improvement Psychoedukation Studien Meist Signifikanten Studie Niedrigschwellige Schule Reduktion