CareLit Fachartikel

rTMS in der Therapie psychiatrischer Erkrankungen

N.N. · Nervenheilkunde · 2015 · Heft 12 · S. 965-975

Dokument
830359
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 34
Seiten
965-975
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als transkranielle Magnetstimulation (TMS) wird ein Verfahren bezeichnet, bei dem ein Stimulator über eine Spule kurze elektromagnetische Pulse mit einer Flussdichte von bis zu 2 Tesla induziert, welche die Schädelkalotte mit wenig Abschwächung durchdringen und zu einer Depolarisierung neuronaler Zellverbände führen. Die Stromdichte am Stimulationsort wird von einer Vielzahl physikalischer und biologischer Parametern bestimmt: Spulengeometrie sowie -positionierung, der Abstand der Spule zum Kortex, die Pulsform, die Intensität, Frequenz und das Muster der Stimulation sowie die dreidimensionale Or…

Schlagworte

Transkranielle Magnetstimulation TMS Psychiatrie Transcranial magnetic stimulation psychiatry Dlpfc Hochfrequente Linken Magnetstimulation Repetitiven Evidenzgrad Transkranielle Spule Elektromagnetische Induziert Kortex