Sexuelle Dysfunktion und Hyper-sexualität bei Morbus Parkinson
N.N. · Nervenheilkunde · 2012 · Heft 12 · S. 904-908
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS) geht mit einer Reihe nicht motorischer Phänomene einher. Dabei spielen Störungen der Sexualfunktion und des Sexualverhaltens eine wichtige Rolle, da sie oft mit einer Verschlechterung der Lebensqualität und Zufriedenheit in der Partnerschaft verbunden sein können. Bei männlichen Parkinson-Patienten stehen erektile Dysfunktion, Ejakulationsstörungen und vermindertes sexuelles Verlangen im Vordergrund, wohingegen Frauen von verminderter Libido, unzureichender vaginaler Sekretion und Dyspareunie berichten. Anpassung der medikamentösen Therapie kann beim Beis…