CareLit Fachartikel

Renale sympathische Denervation als Ultima ratio in der Therapie des Bluthochdrucks

N.N. · Nervenheilkunde · 2013 · Heft 04 · S. 197-198

Dokument
830400
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
197-198
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die renale sympathische Denervation ist ein neues Therapieverfahren, das sich in kleinen Untersuchungen als sicheres und effektives Verfahren zur Behandlung von Patienten mit therapierefraktärem arteriellem Hypertonus erwiesen hat. Bei ca 90% der behandelten Patienten ist ein dauerhafter therapeutischer Effekt zu erwarten, wobei der Praxisblutdruck nach einem Jahr um im Mittel 30 mmHg systolisch und 14 mmHg diastolisch absinkt. Weiterhin wurden günstige therapeutische Effekte auf den Blutzuckermetabolismus und das Schlafapnoesyndrom nachgewiesen.

Schlagworte

Arterieller Hypertonus Intervention renale Denervation Arterial hypertension renal denervation Denervation Nervenheilkunde