MRT bei zerebralen Mikroangiopathien
N.N. · Nervenheilkunde · 2013 · Heft 07 · S. 454-465
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Unter einer zerebralen Mikroangiopathie (ZMA) versteht man Erkrankungen der kleinen hirnversorgenden Gefäße, die für ca. 20 bis 30% aller ischämischen Schlaganfälle verantwortlich sind. Während einige ZMA ausschließlich die zerebralen Gefäße betreffen, handelt es sich bei anderen Erkrankungen um Systemerkrankungen, die zu extrakraniellen Manifestationen führen können. Eine einheitliche Klassifikation der ZMA existiert in der Literatur nicht. Sinnvoll ist die Unterscheidung zwischen den häufigen erworbenen und den überwiegend sehr seltenen, angeborenen ZMA. In dieser Arbeit werden charakteristisch…