CareLit Fachartikel

Umgang mit selbstverletzendem Verhalten, Suizidalität und manipulativer Suizidalität

N.N. · Nervenheilkunde · 2010 · Heft 09 · S. 565-570

Dokument
830428
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
565-570
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Selbstverletzendes Verhalten ist bei Patientinnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung häufig und kann viele psychische, soziale und zum Teil auch neurobiologische Funktionen erfüllen. Suizidversuche sind ebenfalls häufig und indizieren ein erhöhtes Suizidrisiko. Bis zu 10% der Patientinnen versterben an Suizid, der Anteil an allen Suiziden wird zwischen 9 und 33% geschätzt. Suizidalität ist deshalb der typische Einweisungsgrund für eine stationäre Behandlung. Trotz des im Langzeitverlauf erhöhten Suizidrisikos muss die Indikation für eine stationäre Behandlung kritisch beurteilt werden. Regress…

Schlagworte

Manipulative Suizidalität Borderline-Persönlichkeitsstörung Behandlung Krisenintervention Manipulative suicidal behaviour borderline personality disorder therapy crisis intervention Nervenheilkunde