CareLit Fachartikel

Gerinnungsstörungen in der kinder-und jugendärztlichen Praxis (Teil 2)

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2008 · Heft 04 · S. 213-222

Dokument
830458
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 08
Seiten
213-222
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das von-Willebrand-Syndrom ist bei weitem die häufigste Gerinnungsstörung (ca. 1 % der Bevölkerung sind Anlageträger; Leitsymptom: Schleimhautblutung). Bei leichter Blutung und gesichertem von-Willebrand-Syndrom oder Thrombozytenfunktionsstörungen (ggf. auch bei unklarer Gerinnungsstörung) reicht oft eine antifibrinolytische Therapie mit Tranexamsäure (Cyklokapron®). Bei mittelschwerer Blutung oder perioperativ ist eine erhöhte endo-gene Ausschüttung des von-Willebrand-Faktors durch DDAVP (1-Desamino-8-D-Arginin-Vasopressin) (Minirin®) erforderlich. Die häufigste erworbene Gerinnungsstö-rung ist…

Schlagworte

Gerinnungsstörungen präoperative Diagnostik von-Wille-brand-Syndrom Nasenbluten Coagulation disorders preoperative diagnostics Willebrand‘s disease epistaxis Bevölkerung Arginin Kinder- und Jugendmedizin