CareLit Fachartikel

T-zelluläre und kombinierte T- und B-Zell-Immundefekte

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2008 · Heft 03 · S. 137-149

Dokument
830462
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 08
Seiten
137-149
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

Zusammenfassung Primäre T-zelluläre Immundefekte umfassen eine Gruppe seltener Erkrankungen, die Folge genetisch bedingter Störungen der Reifung und Differenzierung bzw. der Aktivierung und Funktion des T-zellulären Immunsystems sind. Wegen der zentralen immunregulatorischen Funktion der T-Zellen besteht sekundär häufig auch ein humoraler Immundefekt, sodass es sich funktionell meist um kombinierte Immundefekte handelt, auch wenn B-Lymphozyten prinzipiell vorhanden sind. Die klinische Einteilung T-zellulärer und kombinierter Immundefekte beruht einerseits auf klinischen Befunden und darüber hinaus auf immunologi…

Schlagworte

Eingeschränkte T-Zell-Reifung und -Differenzierung Immunregulationsstörung kombinierter Immundefekt Lymphozytenphänotypen Indikation Stammzelltransplantation Impaired T-cell maturation differentiation and immunoregulation combined immunodeficiency lymphocyte phenotyping transplantation of stem cells B-Lymphozyten Kinder- und Jugendmedizin