CareLit Fachartikel

Ungleichbehandlung von privaten Pflegediensten gegenüber Sozialstationen Brandenburgisches OLG, Urteil vom 16.03.1999

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2004 · Heft 4 · S. 179 bis 183

Dokument
83053
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 8
Seiten
179 bis 183
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Fall geht es um die Ungleichbehandlung hinsichtlich der Festsetzung der Vergütungssätze zwischen den Kassen und den freien Wohlfahrtsverbänden einerseits und den Kassen und dem Betreiber eines privaten Pflegedienstes andererseits. Der Betreiber eines privaten Pflegedienstes erhielt für die gleichen Leistungen durchschnittlich 10,28% weniger Vergütung als die Sozialstationen der freien Wohlfahrtsverbände.

Schlagworte

URTEIL AMBULANTE PFLEGE PRIVAT SOZIALSTATION VERGÜTUNG CHARAKTER MENSCHEN PFLEGEHEIME HÖHE SCHREIBEN KRANKENPFLEGE SCHADENSERSATZ RECHTSPRECHUNG VERHALTEN ES LEISTUNG