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Entgiftung des tuberkulösen Herdes durch Röntgenbestrahlung. (Schluß aus Nr. 7.)

Hans Iselin · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1913 · Heft 08 · S. 349-351

Dokument
831770
CareLit-ID
Jahr
1913
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans Iselin
Ausgabe
Heft 08 / 1913
Jahrgang 39
Seiten
349-351
Erschienen: 1913-02-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Regelmäßige Gewichtsbestimmungen haben ergeben, 1. daß der Körper in der Röntgenreaktionszeit sein Gewicht in 70—80 % der Beobachtungen um etwa 1 kg nach der Bestrahlung des tuberkulösen Herdes vermehrt, 2. daß sich eine Körpergewichtszunahme fast mit jeder Sitzung wiederholt und daß mit dieser Gewichtszunahme eine Umfangsverminderung in der Gegend des Krankheitsherdes einhergeht. Der Gewichtsverlust des tuberkulös Erkrankten wird durch Giftbildung im tuberkulösen Herd verursacht. Die Körpergewichtszunahme, die der Röntgenbelichtung folgt, und die Abschwellung des kranken Gliedes sind als Folgen…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift