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Arsenophenylglyzin bei äußeren Augenerkrankungen

Wilhelm Grüter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1909 · Heft 10 · S. 444-445

Dokument
831784
CareLit-ID
Jahr
1909
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Wilhelm Grüter
Ausgabe
Heft 10 / 1909
Jahrgang 35
Seiten
444-445
Erschienen: 1909-03-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das unzersetzte Arsenophenylglyzin erweist sich in Form einer 5%igen Salbe als ein vollkommen reizloses und brauchbares Mittel in der Ekzemtherapie. Sein Hauptvorzug ist seine stark resorptive Wirkung bei ekzematösem Pannus und der Keratitis fascicularis. Auch beim trachomatösen Pannus macht sich eine energische, die Resorption anregende Wirkung bemerkbar; eine Beeinflussung des Bindehauttrachoms konnte dabei nicht beobachtet werden.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift