CareLit Fachartikel

Typ-II-Endoleak nach EVAR: Diagnostik, Therapie und Prävention

Wiebke Kurre, Michael Kerezsy, Marcus Wagenschwanz, Till Proschek · Gefäßmedizin Scan · 2022 · Heft 02 · S. 129-143

Dokument
832407
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
Wiebke Kurre, Michael Kerezsy, Marcus Wagenschwanz, Till Proschek
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 9
Seiten
129-143
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Endovaskulär versorgte Bauchaortenaneurysmen haben im Vergleich zu operierten eine geringere Langzeitstabilität. Ursächlich dafür kann eine bleibende oder neu entstehende periprothetische Perfusion (Endoleak) mit anhaltendem Druck im Aneurysma sein. Am häufigsten sind Typ-II-Endoleaks, die durch in den Aneurysmasack mündende Gefäße unterhalten werden. Dieser Beitrag beleuchtet die wichtigsten Aspekte in Diagnostik, Therapie und Prävention.

Schlagworte

Endoleak Typ-II-Endoleak EVAR Embolisation Prävention type II endoleak embolization prevention Gefäßmedizin Scan