CareLit Fachartikel

In-vitro-Fertilisation: Mehrlingsrisiko nach Einzel- und Mehrfach-Embryotransfer

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 06 · S. 548-550

Dokument
832512
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 06 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
548-550
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Um das Risiko für Mehrlingsschwangerschaften zu minimieren, empfiehlt die American Society for Reproductive Medicine (ASRM) in ihrer Praxisleitlinie zur IVF (In-vitro-Fertilisation) Paaren mit günstiger Prognose den Transfer lediglich einer Blastozyste. Welche Konsequenzen es hat, wenn diese Empfehlungen nicht befolgt werden, untersuchte ein US-Forscherteam.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde