CareLit Fachartikel
In-vitro-Fertilisation: Mehrlingsrisiko nach Einzel- und Mehrfach-Embryotransfer
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 06 · S. 548-550
Dokument
832512
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Um das Risiko für Mehrlingsschwangerschaften zu minimieren, empfiehlt die American Society for Reproductive Medicine (ASRM) in ihrer Praxisleitlinie zur IVF (In-vitro-Fertilisation) Paaren mit günstiger Prognose den Transfer lediglich einer Blastozyste. Welche Konsequenzen es hat, wenn diese Empfehlungen nicht befolgt werden, untersuchte ein US-Forscherteam.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde