CareLit Fachartikel
Einleitung am Termin: intravaginale vs. intrazervikale Prostaglandin-E2-Gabe
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 06 · S. 552
Dokument
832516
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ob eine medikamentöse Geburtseinleitung erfolgreich verläuft, hängt einerseits von der Zervixreifung und Wehenbereitschaft und andererseits von der Wahl der Einleitungsmethode ab. Ein kroatisches Forscherteam verglich nun im Rahmen einer prospektiven Studie die intrazervikale und die intravaginale Applikation von Prostaglandin E2.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde