CareLit Fachartikel

Modell soll Risiko für kongenitale CMV-Infektion voraussagen

Friederike Klein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 06 · S. 545

Dokument
832519
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Friederike Klein
Ausgabe
Heft 06 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
545
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das Zytomegalievirus (CMV) ist mit einer Inzidenz von 5 von 1000 Neugeborenen die häufigste kongenitale Infektion in den USA. Die Infektion kann zu neonatalem Tod, Entwicklungsverzögerungen oder Hörverlust führen. Mithilfe eines Modells mit einfachen, nicht invasiv zu erhebenden Parametern soll die Abschätzung der Wahrscheinlichkeit einer kongenitalen Infektion bei primär mütterlicher CMV-Infektion ermöglicht werden.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde