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Empirische Totipotenz und metaphysische Gattungszugehörigkeit bei der moralischen Beurteilung des vorgeburtlichen menschlichen Lebens

Reich, J. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2004 · Heft 4 · S. 115 bis 130

Dokument
83253
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Reich, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 50
Seiten
115 bis 130
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Der Autor entwickelt die These, dass das empirische Kriterium der Totipotenz für die Anerkennung der metaphysischen Zugehörigkeit eines Objektes zur Menschheit nicht geeignet ist, weil es bei der Beurteilung des frühen vorgeburtlichen Lebens willkürlich gestaltbar und im Streifall weder nachweisbar noch klar widerlegbar ist.

Schlagworte

EMBRYO ETHIK BEURTEILUNG Zeitschrift für medizinische Ethik Ostfildern