CareLit Fachartikel
Arteriovenöse Malformationen des Uterus bei Schwangerschaftsresten
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2022 · Heft 02 · S. 126-127
Dokument
832553
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frauen, bei welchen nach einer Gravidität – sei es nach einem Abortgeschehen oder der Geburt eines Kindes – Schwangerschaftsmaterial im Uterus zurückbleibt, haben ein erhöhtes Blutungsrisiko. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich zusätzlich uterine arteriovenöse Malformationen ausgebildet haben. Je nach klinischem Befund stehen zur Behandlung verschiedene konservative und operative Verfahren sowie die Embolisation der Uterusarterien zur Verfügung.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan