CareLit Fachartikel

Endovaskuläre Therapie führt zu besseren funktionalen Outcomes bei großem Infarktareal

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2022 · Heft 02 · S. 127

Dokument
832557
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 09
Seiten
127
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Die endovaskuläre Therapie hat sich zu einer Standardbehandlung bei akutem Schlaganfall entwickelt. Leitlinien empfehlen die Erwägung einer endovaskulären Therapie, wenn ein Verschluss des M1-Segments (Hauptstamm) der A. cerebri media oder A. carotis interna vorliegt und wenn bildgebende Befunde darauf hindeuten, dass die Größe des Infarktbereichs nicht groß ist, definiert bspw. durch einen Alberta-Stroke-Program Early-Computed-Tomographic-Score (ASPECTS)-Wert von mindestens 6. Eine endovaskuläre Therapie bei akutem ischämischem Schlaganfall wird im Allgemeinen vermieden, wenn der Infarkt groß ist, allerdings wu…

Schlagworte

Gefäßmedizin Scan