CareLit Fachartikel

Postthrombotisches Syndrom nach TVT und Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2022 · Heft 02 · S. 112-113

Dokument
832558
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 09
Seiten
112-113
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Das postthrombotische Syndrom (PTS) ist eine behindernde Langzeitkomplikation der tiefen Venenthrombose (TVT), die zwischen 6 Monaten und 2 Jahren nach einer ersten TVT-Episode auftritt; die Inzidenz beträgt schätzungsweise 20–50 %. Viele Studien konnten mehrere Risikofaktoren für PTS identifizieren, wie Adipositas, Varikosis, eine proximale TVT, ein Rezidiv einer ipsilateralen TVT, subtherapeutische Antikoagulation oder persistente Venenthrombose. Die Inzidenz des PTS bei Patienten mit TVT, die mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) behandelt werden, ist bislang umstritten.

Schlagworte

Gefäßmedizin Scan