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Warum werden schwere PPH häufiger mit Hysterektomie als mit UAE behandelt?

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2022 · Heft 02 · S. 124-125

Dokument
832574
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 09
Seiten
124-125
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Postpartale Blutungen (PPH) sind die Haupttodesursache bei geburtsbedingten stationären Aufenthalten. In zahlreichen entwickelten Ländern zeigt sich eine steigende Inzidenz, auch bei schweren PPH, die eine Transfusion erforderlich machen. Webster et al. untersuchten die unterschiedlichen Auswirkungen von Uterusarterienembolisation (UAE) und Hysterektomie auf Mortalität und Krankenhausaufenthaltsdauer der Mütter sowie Determinanten der Therapiewahl.

Schlagworte

Gefäßmedizin Scan