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Multiple Sklerose: Direkte MR-Bildgebung von Myelin korreliert mit Behinderungsgrad

N.N. · Radiologie up2date · 2022 · Heft 02 · S. 91-92

Dokument
832591
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiologie up2date
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 22
Seiten
91-92
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
1616-0681

Zusammenfassung

Konventionelle MR-Bildgebungssequenzen erkennen zwar effektiv fokale makroskopische Anomalien des Hirngewebes, sie sind aber nicht spezifisch für pathologische Substrate von MS-Läsionen wie De- und Remyelinisierung und korrelieren nicht unbedingt mit den neurologischen Defiziten der Patienten. Diese fehlende Korrelation unterstreicht die Notwendigkeit neuartiger MR-Bildgebungsverfahren, die Myelinlipid direkt abbilden können und eine Beurteilung der Myelinschädigung und -wiederherstellung ermöglichen.

Schlagworte

Radiologie up2date