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Fetofetales Transfusionssyndrom: Langzeit-Indomethacingabe nach Laserbehandlung

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 06 · S. 558-560

Dokument
832596
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 06 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
558-560
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei etwa 10 bis 15% der monochorialen diamnioten Geminischwangerschaften tritt ein fetofetales Transfusionssyndrom auf. Trotz der hohen Erfolgschancen der fetoskopischen Lasertherapie kommen viele betroffene Kinder als Frühgeborene zur Welt. Dies liegt in einem erheblichen Anteil der Fälle an einer vorzeitigen Wehentätigkeit oder einem vorzeitigen Blasensprung. Verlängert eine Langzeit-Indomethacinbehandlung die Schwangerschaftsdauer?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde