CareLit Fachartikel

Gruppendynamische Potenziale der Kunsttherapie im Spiegel von Interaktion und Resonanz

Constanze Schulze-Stampa · neuroreha · 2022 · Heft 02 · S. 69-73

Dokument
832610
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
neuroreha
Autor:innen
Constanze Schulze-Stampa
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 14
Seiten
69-73
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
1611-6496

Zusammenfassung

Bildnerisch-künstlerisches Gestalten kann grundsätzlich als erlebnis-, erfahrungs- und ressourcenorientiert angesehen werden. Die kreative Erprobung verschiedener Material- und Gestaltungsangebote fördert die Selbstregulation. In der Gruppe können weitere kommunikative Prozesse auf verbaler, nonverbaler und künstlerischer Ebene angeregt werden. Patient*innen treten weniger mit ihren Erkrankungen und damit verbundenen Konstruktionen, sondern als aktiv Gestaltende mit ihren individuellen und biografisch sozial eingebundenen Lebensgeschichten, Wahrnehmungen und Kommunikationsweisen hervor.

Schlagworte

neuroreha