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Infektion mit dem felinen Leukämievirus – der Weg zur Diagnose

Juliana Giselbrecht, Michèle Bergmann, Regina Hofmann-Lehmann, Katrin Hartmann · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2022 · Heft 03 · S. 198-212

Dokument
832678
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
Autor:innen
Juliana Giselbrecht, Michèle Bergmann, Regina Hofmann-Lehmann, Katrin Hartmann
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 50
Seiten
198-212
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
1434-1239

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Infektion mit dem felinen Leukämievirus (FeLV) kommt bei Katzen weltweit vor. Der Verlauf einer Infektion kann unterschiedlich sein und sich über die Zeit verändern. Die komplexe Pathogenese, die Verfügbarkeit vieler verschiedener Testverfahren und die Interpretation der Testergebnisse stellen Tierärzte oftmals vor eine Herausforderung. Katzen mit einer progressiven Infektion (persistierend p27-Antigen-positiv) scheiden FeLV vorwiegend über den Speichel aus und gelten daher als Ansteckungsquelle für andere nicht infizierte Katzen. Schwieriger zu erkennen sind Katzen mit einer regressiven Infek…

Schlagworte

FeLV p27-Antigen virale RNA provirale DNA anti-FeLV-Antikörper p27 antigen viral RNA proviral DNA anti-FeLV antibodies Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere