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Die Gefahren des geburtshilflichen Pernoktondämmerschlafes für das Kind

J. Klahn · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1939 · Heft 20 · S. 793-795

Dokument
832930
CareLit-ID
Jahr
1939
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Klahn
Ausgabe
Heft 20 / 1939
Jahrgang 65
Seiten
793-795
Erschienen: 1939-05-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kritische Beurteilung der kindlichen Gefährdung bei Geburten im Pernoktondämmerschlaf führte zu einer Einschränkung seiner Anwendung. Es zeigte sich, daß bei Frühgeburten, Übertragungen und Beckenendlagen der Dämmerschlaf gefährlich ist. Pernokton wurde daher in diesen Fällen vermieden, außerdem dann, wenn im Geburtsverlauf stärkere Gefährdung des Kindes bemerkbar wurde oder Opiumalkaloide verabreicht worden waren. Das Ergebnis der Pernoktoneinschränkung war eine Verminderung der kindlichen Asphyxie; vor allem wurden keine schwereren und keine tödlich endenden Schädigungen mehr beobachtet.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift