„TB. I/698” bei chirurgischer Tuberkulose
Johannes Schlaaff · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1949 · Heft 48 · S. 1468-1470
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Präparat hat ohne Zweifel eine SPEZIFISCHE Heilwirkung. Die durch perorale Gaben erreichte Konzentration in der Blutbahn genügt noch nicht, um die Erreger im Herd dauernd zu schädigen oder gar abzutöten. Eine hohe Konzentration im Blut muß aber nicht nur erreicht, sondern auch so lange gehalten werden, bis alle Bakterien zu neuem Wachstum unfähig geworden sind Unsere Erfolge waren gut, wenn es möglich war, das Mittel DIREKT AN DEN HERD zu bringen und gleichzeitig auf dem Blutwege weitere Hilfstruppen heranzuführen. Während manche Autoren die Heranführung des Mittels nur peroral über eine läng…