CareLit Fachartikel

Exsikkose neuroendokrinen Ursprungs und deren Beeinflussung durch Tonephin

H. P. Kuttner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1932 · Heft 11 · S. 407-408

Dokument
833142
CareLit-ID
Jahr
1932
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. P. Kuttner
Ausgabe
Heft 11 / 1932
Jahrgang 58
Seiten
407-408
Erschienen: 1932-03-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hypophysär-mesenzephale Exsikkose ist klinisch von der enterogenen Dehydrationstoxikose des kindlichen Organismus zu trennen. Die bei der ersten Gruppe auftretende Wasserverarmung ist als eine Störung der Regulation des Wasserhaushaltes aufzufassen. Die krankhaften Erscheinungen können trotz Fortbestehens der anatomischen Veränderungen vorübergehend sein und sind wahrscheinlich häufig auf reversible Änderungen in der Liquorzirkulation zurückzuführen. Die Exsikkose neuro-endokrinen Ursprungs kann therapeutisch durch die Hypophysenhinterlappenfraktion Tonephin außerordentlich günstig beeinflußt…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift