CareLit Fachartikel

Über auxoneurotrope Wirkung des Adrenalin und Hypophysin

U. Friedemann, A. Elkeles · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1932 · Heft 24 · S. 923-926

Dokument
833159
CareLit-ID
Jahr
1932
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U. Friedemann, A. Elkeles
Ausgabe
Heft 24 / 1932
Jahrgang 58
Seiten
923-926
Erschienen: 1932-06-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Der Schwellenwert der Narkotika (Äthylurethan, Paraldehyd, Alkohol) wird durch intravenöse Adrenalin- und Hypophysininjektion auf den fünften Teil herabgesetzt. Andere Hormone (Insulin, Thyroxin) sowie das rechtsdrehende Adrenalin sind unwirksam. 2. Die Giftwirkung des Strychnins wird durch Adrenalin und Hypophysin um das Fünffache verstärkt, ebenso die des Kobratoxins. 3. Mit der vitalen Alizarinblaufärbungsmethode läßt sich feststellen, daß diese auxoneurotrope Wirkung des Adrenalins und Hypophysins auf einen vermehrten Übertritt an sich neurotroper Stoffe ins Gehirn zurückzuführen ist. 4. A…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift