CareLit Fachartikel
Nochmals Venenfrühunterbindung bei puerperaler Pyämie
Kurt Sommer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1930 · Heft 04 · S. 136-138
Dokument
833381
CareLit-ID
Jahr
1930
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Krankheitsbild der puerperalen Sepsis und Pyämie ist häufig so verwaschen, daß eine klinische Trennung unmöglich ist. Die Venenfrühunterbindung wird von Martens zu einer Zeit ausgeführt, zu der die Diagnose „Pyämie” nicht möglich ist. Mithin muß er Fälle operieren, die keine Pyämie sind. Die Venenunterbindung verspricht nur Erfolg bei der sogenannten „chronischen” Pyämie.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift