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Die Goninsche Operation bei Netzhautablösung

Josef Igersheimer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1929 · Heft 52 · S. 2177-2179

Dokument
833567
CareLit-ID
Jahr
1929
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Josef Igersheimer
Ausgabe
Heft 52 / 1929
Jahrgang 55
Seiten
2177-2179
Erschienen: 1929-12-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Neuartige in dem Vorgehen Gonins besteht darin, daß er die Rißbildung zum Kardinalpunkt der Pathogenese und Therapie der Netzhautablösung macht. Es ist oft sehr schwierig und zeitraubend, den Riß (oder die Risse) zu finden und zu lokalisieren. Es gelingt aber in der Mehrzahl der Fälle. Die Operation selbst besteht im Wesentlichen darin, daß man an der Stelle des Risses eine hintere Sklerotomie ausführt und dann durch das Skleralloch hindurch tief in den Glaskörper hinein kauterisiert. Die Abgrenzung der Indikationen und Gegenindikationen ist noch nicht genau genug festgelegt, nur soviel schei…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift