CareLit Fachartikel
Ist eine „Thrombosebereitschaft” methodisch erfaßbar?
R. Jürgens · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1935 · Heft 02 · S. 48-50
Dokument
833613
CareLit-ID
Jahr
1935
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In 3 Fällen von Polyzythämie mit klinisch beobachteter Thrombose fand sich regelmäßig Thrombozytose, Verkürzung der Thrombosezeit (Kapillarthrombometer) und der Plättchenagglutination, meist auch Fibrinogenund Globulinvermehrung. Es gelingt in solchen Fällen, eine „Thrombosebereitschaft” methodisch nachzuweisen, welche bei Fällen ohne Thrombose fehlt. Röntgenbestrahlung der Röhrenknochen vermag die Thrombosegefahr bei Polyzythämie zu vermindern.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift