CareLit Fachartikel

Über Tiefenhyperämie, zugleich ein Beitrag zur Wirkungsweise der Ultrakurzwellen*

Heinrich Gesenius · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1936 · Heft 38 · S. 1533-1537

Dokument
833744
CareLit-ID
Jahr
1936
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Heinrich Gesenius
Ausgabe
Heft 38 / 1936
Jahrgang 62
Seiten
1533-1537
Erschienen: 1936-09-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. An sieben Hunden und einem Schwein wird mit Hilfe des Laparoskops die Wärmewirkung verschiedener Heilverfahren am Gefäßsystem der Abdominalorgane verfolgt. Hierbei zeigt sich, daß die alten Verfahren der Wärmebehandlung (Kataplasma, Vollbad, Moorbad) den modernen elektrischen Methoden (Langwellendiathermie, Ultrakurzwellen) und der Rotlichtbehandlung überlegen sind. Die stärkste Durchblutung der Organe rief das 40° warme Moorbad hervor. Es handelt sich beim Auftreten der Tiefenhyperämie vorzüglich um einen sensorisch-viszeralen Reflexvorgang im Sinne G. v. Bergmanns. 2. Im Anschluß an die expe…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift